Rückblick auf unseren 1. Adventsbasar und weihnachtlichen Trödelmarkt, am 19.11.2011, im Lotte-Gerok-Haus in Lauda
Der stattgefundene Adventsbasar und weihnachtliche Trödelmarkt im Lotte-Gerok-Haus, Lauda, fand großen Anklang bei allen Besuchern.
In „vorweihnachtlicher“ Atmosphäre, bei Glühwein, Punsch, Kaffee und Gebäck, hatte Adventsstimmung Einzug gehalten.
Es gab viel Interessantes zu entdecken und so mancher Weihnachtsartikel wurde mit Freude gekauft.
Wir sagen allen Gästen für Ihren Besuch und den dadurch entstandenen Erlös ein ganz herzliches „Vergelt’s Gott“.
Dieser wird, für gute Zwecke, den Seniorinnen und Senioren vom Lotte-Gerok-Haus zugeführt.
Mehr Bilder vom Adventsbasar des Lotte-Gerok-Haus am 19.11.2011
Bilder von der Nikolausfeier des Lotte-Gerok-Haus am 11.11.2011
Veranstaltungstermin: Samstag, den 19. November 2011 Beginn: 15:00 Uhr
Zu unserem ersten „Adventsbasar und weihnachtlichem Trödelmarkt“ laden wir die Anwohner der Stadt Lauda-Königshofen und Umgebung recht herzlich ein.
Lassen Sie sich überraschen und erleben Sie mit uns gemeinsam vorweihnachtliches Flair.
Auf unserem Adventsbasar und Trödelmarkt werden Sie so manche Rarität entdecken. Sichern Sie sich Ihr ganz persönliches „Weihachts-Schnäppchen“.
Unser Adventsbasar, ausgestattet mit gebastelten Artikeln, lädt zum „Adventsbummel“ ein.
Für Gaumenfreuden ist bestens gesorgt: Glühwein und Gebäck stehen für Sie bereit.
Lassen Sie sich inspirieren und verbringen Sie ein paar gemütliche und unterhaltsame Stunden in unserem Haus.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Der Erlös dieser Veranstaltung wird unseren Bewohnern zugeführt.
Lukullisches vom Grill für unsere Bewohnerinnen und Bewohner. Dafür werkelten und brutzelten unsere Alltagsbegleiterin Frau Birgit Jiatas und Herr Stefan Heidrich (einer unser unermüdlichen Unterstützer).
Wir gratulieren Frau Manuela Leuser zur bestandenen Weiterbildung. Frau Leuser hat sich am Kreiskrankenhaus Tauberbischofsheim im Rahmen einer Weiterbildung zur Praxisanleiterin qualifiziert. Wir freuen uns darauf, zusammen mit ihr, weitere Pflegefachkräfte in unserem Haus heranzubilden.
Am
Samstag, den 16. Juli 2011 fand unser alljährliches Sommerfest im Lotte-Gerok-Haus in Lauda statt. Im ansprechenden Ambiente des Innenhofes, bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen, fanden sich zahlreiche Heimbewohner, Angehörige und Besucher zum Feiern ein. Kaffee, Kuchen und Gegrilltes standen zur Stärkung bereit.
Mit flotten Rhythmen sorgte Herr Waldemar Hellinger für tolle Stimmung, sodass manches Tanzbein geschwungen wurde.
Wer sich modisch orientieren wollte, hatte dazu Gelegenheit bei der dargebotenen Modenschau durch den Textilhandel Uhlig, mit anschließendem Kleiderverkauf. Unsere Models waren Mitarbeiterinnen und Bewohnerinnen des Hauses, die mit Charme die Kleidungsstücke präsentierten. Auch an unsere kleinen Gäste wurde gedacht – Kinderschminken war angesagt.
Unter der Anleitung von Herrn Haag (Pflegedienstleitung) konnte man beim Ballspielen seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen.
Für einen besonderen Höhepunkt sorgten Frau Jiatas und „Partner“ …..mit ihrem temperamentvollen Auftritt. Diese Darbietung war wirklich sehenswert und „strapazierte“ die Lachmuskeln der Festbesucher.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde Frau Doris Wittnebel (Verwaltungsangestellte) verabschiedet. Herr Haag bedankte sich für ihren geleisteten Arbeitseinsatz und die sehr gute Zusammenarbeit. Als neue Mitarbeiterin in der Heimverwaltung wurde Frau Heidi Schauer vorgestellt und „Willkommen“ geheißen.
Das Resümee dieser Veranstaltung. Ein absolut unterhaltsamer und gemütlicher Nachmittag! Deshalb möchten wir auch nicht versäumen, uns bei allen Helfern ganz herzlich zu bedanken, die durch ihre tatkräftige Unterstützung zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.
Mehr Bilder: http://www.fam-heidrich.net/gallery/lgh-sommerfest2011
Die Feuerwehr Lauda veranstaltete am 9. und 10. Juli 2011 einen Tag der offenen Türe. Da die Feuerwache in der Nachbarschaft des Lotte-Gerok-Hauses liegt, war schnell beschlossen diese am Nachmittag des 09.Juli zu besuchen. Neben Köstlichkeiten wie Kaffee und Kuchen, sowie Leckereien vom Grill wurden Geräte und Fahrzeuge besichtigt. Fragen zur Arbeit und zu den Einsätzen wurden von den Mitgliedern der Feuerwehr kompetent und ausführlich beantwortet. Besonders spannend war die Vorführung im Anschluss. Während dieser durften vor allem die Nachwuchsfeuerwehrjungs und – mädchen ihr Können vorführen. Dank gilt den fleißigen Helferinnen und Helfern, ohne die der Ausflug der Bewohnerinnen nicht möglich gewesen wäre.
Viele ältere Menschen sind sehr tierverbunden, vor allem im ländlichen Raum. Man hatte vielleicht selbst Katze und Hund oder stammt vom Bauernhof und ist das Zusammenleben mit Tieren gewohnt. Deshalb machte den Bewohnern des Lotte-Gerok-Hauses in Lauda-Königshofen ein Ausflug zum Eindachhof nach Bad Mergentheim – Dainbach (Ende Juni) besonders viel Freude. Der Eindachhof, geführt von Helga Barnert-Gmelin, ist ein Eldorado für Tierfreunde. In einer Tierpension leben Hunde, Katzen und andere Kleintiere, aber auch Exoten. Zudem gibt es eine Spitz-Zucht und größere Tiere wie Ziegen und Pferde. Kein Wunder, dass der Besuch im Eindachhof einem Ausflug in die Vergangenheit gleichkam. Hund, Katze, Hase und Pferd öffneten schnell die Herzen der Senioren. Sie verteilten großzügig Streicheleinheiten und tauschten sich über ihre eigenen Erlebnisse mit Tieren aus. Großes Interesse und Begeisterung rief eine Vorführung der Zuchthunde hervor. Die Spitze sind sehr menschenfreundliche Hunde und an Senioren gewöhnt, ganz entzückend sind die Spitz-Welpen. „Das war ein sehr anregender und wohltuender Nachmittag“, sagte Pflegedienstleiter Sascha Haag, als er Helga Barnert-Gmelin und dem Team des Eindachhofes für die herzliche Aufnahme dankte. Auch den Helfern, die teilweise ehrenamtlich den Ausflug begleitet haben, galt sein Dank.
Dass Tiere vorbehaltlos mit Menschen umgehen und die ihnen entgegengebrachte Zuneigung direkt zurück geben, erleben die Bewohner im Lotte-Gerok-Haus auch bei den regelmäßigen Besuchen von Paul, einem ausgebildeten Besuchshund, alle zwei Wochen. Der Kontakt mit Tieren tut nicht nur der Seele gut und regt den Geist an, sondern wirkt sich auch positiv auf die Herz-Kreislauf-Funktion und die Beweglichkeit älterer Menschen aus. Und es ist ein schönes Gemeinschaftserlebnis, Tiere gemeinsam mit anderen zu erleben. Im Lotte-Gerok-Haus gibt es zur Freude der Bewohner Fische und Kanarienvögel als Haustiere.
Mehr Bilder: http://www.fam-heidrich.net/gallery/lgh-eindachhof
Jung und Alt unter einem Dach. Was früher normal und selbstverständlich war findet sich heute eher selten. Enkel, Urenkel, Großeltern und Urgroßeltern leben häufig nicht mehr im gleichen Haus, geschweige denn in der gleichen Stadt.
Dabei profitierten die Generationen immens vom einander Erleben.
Einen Beitrag zugunsten des Mehrgenerationengedanken wird das Lotte-Gerok-Haus künftig leisten, indem der Brunch am Mittwoch und die Besuche der Krabbelgruppen von Montag bis Mittwoch kombiniert werden. Unter kompetenter Betreuung unserer Betreuungskoordinatorin Frau Jiatas, und mir Unterstützung der Hauswirtschaftsmitartbeiterinnen fand heute erstmalig ein Frühstück der Generationen statt. Anfängliche „Berührungsängste“ verflogen rasch und sehr schnell fanden sich 3 oder mehr Generationen an einem Tisch zum gemeinsamen Frühstück.
Die Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation hat heute zum „Konzert am Nachmittag“ im Lotte-Gerok-Haus geladen. Auch wenn es doch der vormittag war, genossen die Damen und Herren in der Cafeteria eine muntere Geschichte die mittels der Musik von Mozart, Schubert und weiteren Klassikern eindrucksvoll erzählt wurden. Das dabei kein großes Orchester nötig war, bewiesen die drei Künstler mit Violine, Cello und Opernsängerin.
Wer sehnt sich bei solch sommerlichen Temperaturen nicht nach einer Kühlung für die müden Füße?
Im Lotte-Gerok-haus in Lauda hat man sich hier unter dem Gesichtpunkt der Kneipp´schen Woche kurzerhand geholfen. Mit Anleitung und Unterstützung unserer erfahrenen Betreuerin Frau Jiatas wurde nach Herzenlust „Ge-Fuß-badet“.
„Ich lobe den Tanz, denn er befreit den Menschen von der Schwere der Dinge, bindet den Vereinzelten zu Gemeinschaft./ Ich lobe den Tanz, der alles fordert und fördert, Gesundheit und klaren Geist und eine beschwingte Seele./ O Mensch lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen.“
Aurelius Augustinus
So taten es denn auch die Bewohnerinnen im Lotte-Gerok-Haus. Angeleitet wurden Sie dabei fachkundig von unserer Altenpflegeschülerin Monika Lurz. Alle Beteiligten hatetn dabei viel Freude.
16:00 Franken Radio
Zukunft der Limes-Region +++ Schnecken-Farm in Braunsbach +++ Altenhilfe im Ehrenamt sucht Freiwillige Gespräch mit Stefan Haberl +++ Heilbronner Schauplätze im Fleischhaus
„Alles was wir brauchen, um gesund zu bleiben, hat uns die Natur reichlich geschenkt.“ (Sebastian Kneipp)
Das ganzheitliche Denken Sebastian Kneipps (1821-1897)
gilt noch heute als wegweisend für naturheilkundliche Heilmethoden. Im Laufe seines Lebens hat Kneipp das Wissen über die heilende Wirkung von Wasser und Heilpflanzen mit seinen eigenen Erkenntnissen zu einer systematischen Lehre ausgebaut. Der Pfarrer und Naturheilkundler schuf ein Lebenskonzept, das den Menschen, seine Lebensgewohnheiten und seine natürliche Umwelt untrennbar als ausgewogene Einheit betrachtet. Er stellte die Elemente Wasser, Pflanzen, Bewegung, Ernährung und Balance in einen engen Zusammenhang. Der Name Kneipp steht damit für einen ganzheitlichen Lebensstil.
Das dies bereits im Kleinen funktioniert und zudem noch Spaß macht durften Bewohnerinnen und Bewohner beim Handbad erleben.
Scilla und Praline erheitern regelmäßig jeden dritten Montag Bewohnerinnen und Bewohner.
Die beiden speziell ausgebildeten Clowns verstehen sich darauf, Humor zu vermitteln, ohne sich über andere lustig zu machen. Ältere Menschen lassen sich häufig von ihren Alltagseinschränkungen beherrschen, was der Stimmung immens abträglich ist. Wenn die Clowns den ungeschickten Hanswurst spielen rücken die eigenen Einschränkungen in den Hintergrund. Dabei spielen die Beiden kein einstudiertes Programm ab, sondern sie interagieren mit den Menschen.
Am Ende kommt viel Spass dabei heraus - und Lachen ist ja schließlich gesund.
Erdbeeren, sie lachen von fern mich schon an,
Ich hab‘ so recht meine Freude dran.
So oft ich sie kostete, hab‘ ich gedacht,
Gott hat sie wohl nur für die Engel gemacht.
So duftig, so schön von Farb‘ und Gestalt,
Die herrlichste Frucht im ganzen Wald!
O könnt‘ ich sie pflücken
An jedem Ort,
Ich würde mich bücken
In Einem fort!
(Auszug aus „Erdbeerlese“ von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)
Rund um die Erdbeere ging es am 31.05.2011 im Lotte-Gerok-Haus.
Bei Gesang, Erdbeerkuchen, Sketchen und vielem mehr, erlebten die Damen und Herren im Lotte-Gerok-Haus ein anregendes Fest rund um die süße rote Frucht.
Mit einer Pflanzwoche wurde vom 9. bis 13. Mai das neue Hochbeet im Lotte-Gerok-Haus in Lauda-Königshofen eingeweiht.
Voller Eifer pflanzten die Senioren des Pflegeheims bei sonnigem Wetter Kräuter und Tomaten. In die Blumenkästen am Haus kamen Geranien und andere Blumen, die nun die Fenstersimse und Terrassen frühlingshaft schmücken. Das Hacken, Säen und Pflanzen gehört gerade für die älteren Menschen im Frühjahr unbedingt dazu. Die meisten hatten ihr Leben lang einen Garten am Haus, und sobald es die Temperaturen zuließen, ging es ans „Gärteln“. Man lebte mit den Jahreszeiten, richtete sich nach den Eisheiligen und wusste, wann die Zeit für welche Gartenarbeit gekommen ist. Die Beschäftigung mit Blumen, Gemüse und Kräutern ist gut für Leib und Seele. Deshalb wurde im Lotte-Gerok-Haus ein Hochbeet angeschafft, das Gartenarbeit ohne Bücken zulässt. Das Beet ist in Sitzhöhe, und die Bewohner können sogar vom Rollstuhl aus mitarbeiten. Sie spüren die Erde in ihren Händen, pflanzen den zarten Setzling ein, gießen, entfernen Unkraut, und bald können sie die ersten Erdbeeren und Gartenkräuter ernten. Bis die Tomaten soweit sind, dauert es natürlich noch eine Weile, aber man kann die Pflanzen wachsen und gedeihen sehen.
Dr. Leinwand begrüßt die knapp 90 Senioren, die unter anderem auch aus dem Lotte-Gerok-Haus kamen.
„Da er aufgrund einer Krankheit in den Ruhestand gehe, habe er lange nachgedacht, wie er sich am besten von „seinen alten Patienten“ verabschieden könne. Mit Trauer und Wehmut, nein so wollte er sich nicht zurückziehen, wenn, dann mit einem Lächeln im Gesicht. Er habe dann im Fernsehen Amanda bei „Fasenacht in Franken“ gesehen“ und engagierte kurzentschlossen Pierre Ruby und seine vorlauten Puppen.
Zur Abrundung des gelungenen Nachmittages gingen die Senioren aus dem Lotte-Gerok-Haus anschließend ein Eis essen.